Presse

 

 

Wir haben hier eine kleine aber feine Auswahl an Pressemeldungen für euch zusammengestellt.

 

 

Wenn uns ein Artikel entgangen sein sollte, bitten wir um eine kleine Notiz über das Kontaktformular.


2016


2015


2014


2013

Generalversammlung am 15.11.2013



Busselfest am 06.07.2013

 

Artikel im Südkurier vom 10.07.2013

 

 

Fasnetverbrennen am 12.02.2013

 

Artikel im Südkurier vom 14.02.2013

 

 

Rosemendig am 11.02.2013

 

Artikel im Südkurier vom 12.02.2013

 

Artikel im Schwarzwäder Bote vom 12.02.2013

 

 

Kinderumzug am 10.02.2013

 

 

Bar Party am 09.02.2013

 

Artikel im Südkurier vom 11.02.2013

 

 

Gschmutzige Dunschdig am 07.02.2013

 

Schulfasnet:

Artikel im Südkurier vom 08.02.2013

 

Bildergalerie des Südkuriers vom 07.02.2013


Umzug:

Artikel im Südkurier vom 08.02.2013

 

Artikel im Schwarzwälder Bote vom 08.02.2013

 

Hemdglunker:

Artikel im Südkurier vom 11.02.2013

 

 

Fasnetausrufen am 02.02.2013

 

Artikel im Südkurier vom 04.02.2013

 

Artikel im Schwarzwälder Bote vom 03.02.2013

 

 

Bunter Abend am 26.01.2013

 

Galerie vom Südkurier vom 27.01.2013

 

Artikel im Südkurier vom 29.01.2013

 

Artikel im Schwarzwälder Bote vom 29.01.2013

 

 

Kinderjockele-Nachmittag am 25.01.2013

 

Artikel im Schwarzwälder Bote vom 28.01.2013

 

 

Jockele Tauschtag am 12.01.2013

 

Bericht im Schwarzwälder Bote vom 14.01.2013

 

Bericht im Schwarzwälder Bote vom 19.01.2013

 

 

 


2012

Generalversammlung am 16.11.2012

 

Schwarzwälderbote vom 19.11.2012

 

Südkurier vom 19.11.2012

 

 

Geburtstag unseres Schnitzers Josef Rombach

 

Südkurier vom 25.05.2012

 

 

Fasnetverbrennen am 21.02.2012

 

Südkurier vom 23.02.2012

 

 

Rosenmontag am 20.02.2012

 

Schwarzwälderbote vom 21.02.2012

 

Südkurier vom 21.02.2012

 

 

Guggenmusiktreffen am 18.02.2012

 

Südkurier vom 20.02.2012

 

Südkurier vom 16.02.2012

 

 

Gschmutzige Dunschdig am 16.02.2012

 

Schwarzwälderbote vom 16.02.2012

 

Südkurier vom 17.02.2012

 

 

 

Fasnetausrufen am 11.02.2012

 

Schwarzwälderbote vom 12.02.2012

 

Südkurier vom 13.02.2012

 

 

 

Bunter Abend am 04.02.2012

 

Schwarzwälderbote vom 06.02.2012

 

Südkurier vom 06.02.2012

 

 

 

Kinderjockelenachmittag am 03.02.2012

 

Schwarzwälder Bote vom 06.02.2012

 

Südkurier vom 06.02.2012

 

 

 

Wagen bauen

 

Südkurier vom 04.02.1012

 

 

2011

Generalversammlung am 11.11.2011

Südkurier vom 14.11.2011

Schwarzwälder-Bote vom 14.11.2011

 


Sommerfest 2011 - Rund um's Rad

Schwarzwälder Bote vom 21.08.2011

Südkurier vom 22.08.2011

Fotoalbum vom Südkurier Teil 1

Fotoalbum vom Südkurier Teil 2

 

 

Fasnet 2011

Bunter Abend - Schwarzwälder Bote vom 20.02.2011

Fotoalbum zum Bunten Abend - Südkurier vom 19.02.2011


2008

Fasnet 2008

Gschmutzige Donnerstag Südkurier vom 01.02.2008

Fasnetsamstag und -sonntag Südkurier vom 04.02.2008

Bunter Abend Südkurier vom 28.01.2008

Schulfasnet Südkurier vom 01.02.2008


2006

Von: Suedkurier.de: Gütenbach (suedkurier - dilger - 28.02.2006)

Blick zurück in härtere Zeiten - Gütenbacher Narren ließen beim Umzug beschwerlichere Tage wieder aufleben

 

Der große Komponist ließ es sich nicht nehmen, der Gütenbacher Fasnet die Ehre zu geben:

Wolfgang Amadeus Mozart persönlich hatte die Ansage beim bunten Gütenbacher Rosenmontagszug übernommen.Und es gab wahrlich einiges zu kommentieren: Die närrischen Gütenbacher hatten die unterschiedlichsten Einfälle zu bieten. Vornweg der nostalgische "Bregtäler", gefolgt von den kleinen Kohleträgern, einem römischen Streitwagen oder den "Bärenjägern" in ihren Fellkostümen. Auch die Uhrmacherwerkstatt auf Rädern war dabei. Eine martialisch ausstaffierte Gütenbacher Guggenmusik begleitete neben den Musikern der Musikkapelle den farbenfrohen Zug. Eine originelle Idee hatte die Gruppe "aus dem Hummelloch" umgesetzt: Die beschwerlichen Zeiten in der Landwirtschaft vor 100 Jahren lebten wieder auf, und Figuren wie "Grätzeträger" und "Segis-Dengler" wurden von echten Ziegen begleitet.
Etwas moderner dann die Popstars aus der legendären Musiksendung der Achtziger, der Formel Eins": Größen des Showgeschäfts wie Tina Turner, Modern Talking oder Rod Stewart gastierten in Gütenbach. Den gigantischen Abschluss bildete die überdimensionale Ritterburg der Narrengesellschaft, die gerade so auf die Straße passte: die Narrenräte hatten alle Mühe, ihr Gemäuer aus Pappe gegen eine wilde Horde von Raubrittern zu verteidigen, die den Zinnen mit einem Katapult zu Leibe rückten.


Von: Suedkurier.de: Gütenbach (suedkurier - hei - 21.02.2006)

Macht übernommen - Gütenbacher Rathaus ist fest in Hand der Narren
Mit dem Ausrufen der Fasnet vom Rathaus aus begann nun am Samstagabend auch in Gütenbach offiziell die närrische Zeit. Massive Kritik musste sich dabei Bürgermeister

Klüdtke gefallen lassen, nachdem er in einer "amtlichen" Mitteilung die Fasnet wegen der Vogelgrippe abgesagt hatte.
Gleichzeitig hatte Narrenvater Holger Sprenger aber auch Verständnis für den Rathauschef, denn für Klüdtke gelte als "einsamem Gockel" natürlich auch die Stallpflicht, sodass die Chancen, ein passendes Huhn zu finden, noch weiter sinken.


Auf jeden Fall übergab Bürgermeister Klüdtke wie gefordert den Rathausschlüssel an die Narren, machte allerdings auch klar, dass im ganzen Rathaus kein Geld mehr vorhanden sei, nachdem der Kassierer mit der Kasse geflohen sei. Nach diesem offiziellen Geplänkel wurden dann von der Bühne am Rathausfenster den zahlreichen Zuschauern, den anwesenden Jockele und Musikern von den Narrenräten noch verschiedene originelle Erlebnisse der Gütenbacher mitgeteilt. So hatte ein Mitglied der AH-Mannschaft bei der Bergtour immer wieder Pech: Jedes Mal konnte er den mitgenommenen Föhn nicht verwenden. Einmal gab es auf der Hütte keinen Strom, das nächste Mal fehlte der Adapter und beim dritten Mal passte der Adapter nicht in die Steckdose.


Auch über eine besonders reinliche Mitbürgerin wurde gespottet, die tatsächlich Steckdosen und Schalter regelmäßig abmontiert, um sie im Becken kräftig zu putzen. Das Handy habe aber dann die Wasch-Prozedur in der Waschmaschine doch übel genommen. Zum Abschluss wurde wieder die Narrenfigur aufgehängt, bevor dann die Narren angeführt vom Musikverein weiter zogen, um noch den Fasnachtbeginn zu feiern.


Von: Suedkurier.de: Gütenbach (suedkurier - sch - 14.02.2006)

"Gütenbachs Superstars" begeistern Publikum
Bunter Abend gefällt mir humorigem Programm - Getanzt wird von Männern und Frauen

Wenn Dieter Bohlen in Gütenbach auftaucht, kann das nur eines bedeuten: "Gütenbach sucht den Superstar" beim bunten Abend. Hinter Bohlen steckte natürlich Jörg Scherzinger, der sich mit "Landpomeranze" Melitta Weis - dargestellt von Martina Braun - und Jürgen "Gräte" Emmler zwei hochkarätige Jurymitglieder angelacht hatte. Letzterer - dargestellt von Siegbert Eschle - hatte vereinzelt Schwierigkeiten mit Fremdwörtern, ist aber ansonsten ein absoluter Kenner und Könner der Materie.


Als Stars bewarben sich "der Mann mit der hammerharten Frisur" Patrik "Loko" Maier, Silke Kuss und Ex-Schwert DJ Christian "Gatti" Füchter. Erste Aufgabe der "Speckfresser" war es, ein Gedicht zu erstellen, die Zweite ein Lied zu singen. Mit dem "Holzmichel" lag Silke - dargestellt von Jutta Weis - nicht schlecht. Sie wurde aber von "Gatti" - dargestellt von Peter Schonhard - mit einem Strip zu Joe Cockers "Leave your hat on" noch ausgestochen. Überraschend war dann aber das Ergebnis, Gütenbachs Superstar heißt: "Finett".


Von so einigem, was schief gelaufen ist, konnten die beiden Straßenfeger Axel Schuler und Peter Schonhard berichten. Ob das nun "der Personen angreifende Briefkasten" oder Faller Silkes "Weihnachtsbredli" oder auch "Long's" Umweg über Heidelberg nach Baden-Baden war. Jeder bekam sein Fett weg. Für den Schluss aufgehoben hatte sich die Narrengesellschaft gleich zwei Höhepunkte. Das Herrenballett glänzte mit einem "Robotertanz", wobei Tanz und Kostüme mit vielen Lichteffekten versehen waren. Beim absoluten Höhepunkt, dem Damenballett glänzten nicht nur die Tänzerinnen.


Von: Suedkurier.de: Gütenbach (suedkurier - sch - 13.02.2006)

Programm sorgt für Stimmung - Lokalkolorit gepaart mit flotten Tänzern und Gesang begeistert Publikum beim Bunten Abend
Mit großem Aufgebot hat die

Narrengesellschaft beim "Bunten Abend" das Geschehen in der Gemeinde gekonnt auf die Schippe genommen.


Das närrische Publikum erlebte in der Festhalle bis weit nach Mitternacht ein abwechslungsreiches Programm mit vielen örtlichen Begebenheiten. Wie jedes Jahr hatten die Aufführenden versucht, die Originalkleider der Betroffenen zu bekommen. Schon der erste Programmpunkt war geeignet, das Publikum in Feststimmung zu versetzen. Für den Gardetanz wurde das Mädchenballett mit kräftigem Applaus belohnt.


Viel Umsatz muss "Goris"-Getränke-Handel in der Glashütte erzielen. Ständig und meist den ganzen Tag ist "Gori" - dargestellt von Albrecht Kienzler - , der Mathis sowie Bianca mit dem Zusammenstellen der Getränkelieferung in die Glashütte beschäftigt. Bei dem unverhofften Besuch der drei unentwegten Nordic-Walkerinnen Petra, Bea und Tina ging es trotz Reinholds Ermahnungen wohl doch etwas zu laut zu, so dass sich der lärmgeplagte "Kreuzbeck" beschwerte und sogar mit der Polizei drohte. Überrascht war Bea, als ihr Bruder, der "Boschdler Bernd" schlafend im Bus vorbei fuhr.


"Schwächeanfall"
Die Gesellschaft vermutete stark, dass er in Folge von Alkoholkonsum die Haltestelle verschlafen hatte. Einem Bier nicht abgeneigt zeigte sich Werner "Wedo" Dold - sehr realistisch dargestellt von Jörg Scherzinger, welcher bei einem Fest der AH einen "kleinen Schwächeanfall" erlitt. Auf die Frage der Rotkreuzler, wo er denn wohne, soll seine Antwort gelautet haben: "Wohne duen ich am Heidekopf, aber daheim bin ich in d' Boschd." Auch hier war es dem "Kreuzbeck" wieder einmal zu laut, so dass er die Polizei holte. Der Furtwanger Polizist konnte keinen übermäßigen Lärm wie das "sehr geräuschvolle Zuschließen eines Türschlosses" feststellen, freute sich aber, endlich den Daueranrufer kennen zu lernen. Dem "Unterortsvorsteher Manfred - Jus - Schwer" konnte er berichten, dass die Vollmer Natalie alle ihre Bekannten angerufen habe, weil die Polizei in Gütenbach am Blitzen sei. Wer dann letztendlich zu schnell war und geblitzt wurde, braucht hier wohl nicht extra erwähnt zu werden.


Den Millionengewinn der Gütenbacher AH brachten Gerold Scherzinger, Markus Kapp, Jörg Scherzinger, Cornelia Fehrenbach sowie Tobias und Hardy Faller den Narren nahe. Wie die AHler ihren Gewinn verplanten, wurde besungen. Helmut Feis wollte sich die fehlenden "Zwanzig Zentimeter", die ihm zur Sabine fehlen auf einer Streckbank holen. Christoph "Galego" Scherzinger wollte auf der Eck eine Wurstfabrik erstellen, weil "alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei" und er so gerne Wurstsalat esse. Zockerkönig Gerhard Disch träumte von einem eigenen Spielcasino, weil "das alles und noch viel mehr, will ich machen, den ich bin endlich Millionär". Als dann die Lottofee im Sportheim auftauchte, mussten die Fußballer jedoch hören: "Money, Money, Money, leider hann i, it so viel Geld dabei", mit einem Zehntel der erhofften Summe mussten sie sich zufrieden geben. Ein Programmpunkt, der sich seinen Beifall verdient hatte.


Von: Schwarzwälder-Bote.de

Gütenbach (schwabo - 14.02.2006)

Hupfdohlen gefallen mit akrobatischer Nummer Volles Haus, gute Stimmung, Witz und Humor sowie bühnenreife Interpretation prägten die Vorstellung beim bunten Abend der Narrengesellschaft. Mit viel Einfallsreichtum wurde Lokalgeschehen karikiert.
Stars des Abends waren wieder einmal die Damen des Narrenballetts. Die "Hupfdohlen" begeisterten nicht nur mit einer Marschparade, sondern gefielen vor allem mit der sportlichen Leistung bei "Mama-Mia"-Klängen.
Aus dem Orbit sorgten bei Disco-Flimmern perfekte Roboter für den Touch des rappend Außergewöhnlichen. Sven Hilser verband in seiner bekannt ungezwungenen Art mit einem Witz-Mix die einzelnen Nummern.
Das "Duo Cordial" mit Isabella und Albin Kustermann standen mit Oldies sowie Schunkel- und Trinkliedern für die musikalische Unterhaltung. "Wie im richtigen Leben" wurden Gütenbacher Figuren in Szene gesetzt, so Getränkehändler Reinhold (Albrecht Kienzler), der als Gore auf die Belieferung der Glashütte besonders bedacht ist und schon mal ein "modernes" Bier zum Test hergibt.
Auf die Schippe genommen wurden nicht nur eine IT-Expertin, sondern auch drei Nordic-Walkerinnen und der "Kriezbeck", der als Daueranrufer die Polizei in Atem hält und sich nicht nur über Garagenlärm beschwert. "Unterortsvorsteher" Schwer bekam auch sein Fett ab und eine Totalimitation gelang Jörg Scherzinger als Werner Dold, der auf dem Heidekopf wohnt, aber in der "Poscht" daheim ist.
Beim Geschehen rauschte auch der Postbus mit "Finet" und dem schlafenden Werner vorbei. Die Supermusikanten Gerold Scherzinger, Markus Kapp, Tobias Faller, Jörg Scherzinger, Cornelia Fehrenbach und Hardy Faller berichteten, was manche Gütenbacher mit dem Milliarden-Gewinn der AH anstellten (wir werden noch weiter berichten).